Zahlst du zu viel Miete?
Adresse, Mietbeginn, Quadratmeter, Kaltmiete — vier Eingaben, eine Indikation. Wenn deine Miete über dem zulässigen Niveau liegt, rechnen wir auch durch, wieviel du zurückfordern könntest.
Was du weißt, reicht für eine Schätzung.
Wir gleichen deine Angaben gegen den Mietspiegel deiner Stadt ab und sagen dir, ob deine Miete vermutlich im Rahmen ist oder darüber. Eine Indikation, keine Rechtsberatung.
Wieviel kannst du zurückfordern?
Die Rückforderung läuft als Produkt zweier unabhängiger Achsen: Tor-Frist (Rüge ≤ 30 Mon. nach Mietbeginn) und Verjährung (3 Jahre, monatsweise). Drei Komponenten — A, B, C — addieren sich, aber jede mit eigenen Regeln.
Zwei Achsen entscheiden, was dir bleibt.
Die Mietpreisbremse-Rückforderung ist nicht ein einzelner Wert, sondern das Produkt zweier unabhängiger Entscheidungen. Wann wird gerügt? Und wann wird geklagt, wenn der Vermieter nicht einlenkt?
So liest du die Matrix: Jede Zelle zeigt, wie die drei Komponenten A · B · C ausfallen, je nachdem wo dein Fall steht. »Voll« bedeutet die Komponente schöpft ihr Maximum aus. »Teilweise« bedeutet einzelne Monatsansprüche verjähren bevor sie eingeklagt werden. »Null« bedeutet das Tor war zu — A ist nicht mehr zu haben.
Es ist nie eine einzige Zahl.
Wer dir eine pauschale Zahl wie »X Euro Rückforderung« nennt, vereinfacht falsch. Dein Anspruch besteht aus drei unabhängigen Töpfen, die jeder eigene Regeln und Grenzen haben.
Wie die Matrix in echten Fällen wirkt.
Annahme in allen drei Szenarien: 300 € Überzahlung pro Monat, 8 Jahre geplante Restlaufzeit, Verfahrensdauer ~14 Monate.
B: 4.200 €
C: 25.200 €
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Gesamt: 37.800 €
B: 4.200 €
C: 25.200 €
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Gesamt: 37.800 €
B: 4.200 €
C: 25.200 €
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Gesamt: 29.400 €
Fünf Irrtümer, fünf Korrekturen.
Die Kanzlei macht den Fall. Mila macht die Recherche.
Die Matrix oben ist die einfache Geschichte. Die komplizierte beginnt, wenn dein Vermieter mit Modernisierungs-Argumentation kontert (§ 556e BGB), die Vormiete höher war als der Mietspiegel (§ 556e Abs. 1), ein neuer Mietspiegel zwischen Vertragsschluss und heute herauskam, oder die Wohnfläche im Vertrag von der tatsächlichen abweicht. Jede dieser Konstellationen verändert deine Forderung erheblich — und ist ein Job für eine im Mietrecht spezialisierte Kanzlei, nicht für einen Online-Rechner.
Mila ist die KI-Plattform, mit der diese Kanzleien arbeiten. Auf der Kanzlei-Seite analysiert Mila den Mietvertrag, das Vermieter-Schreiben und die einschlägige Mietrechts-Rechtsprechung — und gibt deiner Anwält:in in unter 60 Sekunden eine vollständige Befund-Liste mit Erfolgs-Einschätzung pro Argument. Keine Magie. Saubere Arbeit mit Werkzeugen, die deutsche Anwält:innen bislang nicht hatten.
Für dich heißt das: mehr durchsetzbare Forderung, weniger Verfahrens-Risiko, schnellere Kommunikation. Du beauftragst die Kanzlei — die Kanzlei nutzt Mila. Mila siehst du gar nicht.
Du arbeitest im Mietrecht? Diese Seite arbeitet für dich.
Mieter:innen finden diesen Rechner über die Suchmaschine, rechnen ihre Forderung durch, klicken auf »Kanzlei finden« — und landen bei einer Mila-Partnerkanzlei. Im April 2026: 1.847 vermittelte Mandate-Anfragen.